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	<title>Klaus Wollner</title>
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	<description>Trans-Personale Begleitung, Psychotherapie, Holotropes Atmen, Holotropic Breathwork nach Stanislav Grof, Trancetanz, Prozessorientierte Körperarbeit, Klangtherapie, Gesprächstherapie, Meditation, Klang und Stille</description>
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		<title>Holotropes Atmen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 16:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Holotropes Atmen]]></category>
		<category><![CDATA[Holotropic Breathwork]]></category>
		<category><![CDATA[Stanislav Grof]]></category>

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		<description><![CDATA[Holotropes Atmen &#8211; Holotropic Breathwork© nach Stanislav Grof Die Kunst des Wandels Jeder kennt Situationen in seinem Leben, an denen es einen Entwicklungssprung braucht, weil die bisher erfolgreiche Art, das Leben zu betrachten und damit umzugehen, nicht mehr greift. Dieser innere Ruf nach Erneuerung ist die natürliche Triebfeder nach Weiterentwicklung …<p> <a class="continue-reading-link" href="https://klaus-wollner.de/holotropes-atmen/">weiterlesen &#62;&#62;<i class="icon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-38" src="http://klaus-wollner.de/wp-content/uploads/Kundalini-komplett_900x600-pixel_50-200x300.jpg" alt="Holotropes Atmen Kundalini" width="200" height="300" /></p>
<p><strong>Holotropes Atmen &#8211; </strong><strong>Holotropic Breathwork© nach Stanislav Grof</strong></p>
<p><strong>Die Kunst des Wandels</strong></p>
<p>Jeder kennt Situationen in seinem Leben, an denen es einen Entwicklungssprung braucht, weil die bisher erfolgreiche Art, das Leben zu betrachten und damit umzugehen, nicht mehr greift.</p>
<p>Dieser innere Ruf nach Erneuerung ist die natürliche Triebfeder nach Weiterentwicklung und Reifung. Er kommt oft in Gestalt von Krankheiten, Blockaden und Einschränkungen in unser Leben. Wir spüren die Grenzen unserer bisherigen Lebensgestaltung. Vielleicht im Beruf, in Beziehungen, im eigenen Körper.</p>
<p>Dabei reichen kognitive Einsichten alleine selten aus, um nachhaltige, tiefgreifende Veränderungen zu bewirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vom Problem zur Lösung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Da wo das Problem ist, ist auch die Lösung – d.h. nicht beim Therapeuten, sondern beim betroffenen Menschen selbst. Der Therapeut kann nur als erfahrener Wegbegleiter dabei unterstützen, dass Menschen, die in ihnen verborgene Lösung finden.</p>
<p>Dabei ist es oft notwendig, die Perspektive zu verändern, um nicht in dem an der Oberfläche Liegende stecken zu bleiben.</p>
<p>Eine erfahrungsgemäß sehr erfolgreiche Möglichkeit für diesen Perspektivwandel ist ein außergewöhnlicher Bewusstseinszustand, der auf unterschiedliche Arten und in unterschiedlicher Tiefe/Weite erzeugt werden kann.</p>
<p>Die bekannteste Form heutzutage ist vermutlich die Hypnotherapie, aber auch Trancetänze gehörten schon in archaischen Kulturen dazu. Das in den 70ger Jahren von Stanislav und Christina Grof entwickelte Holotrope Atmen ist dabei eine besonders tief gehende Methode, um in einem außergewöhnlichen Bewusstseinszustand, manchmal mit körpertherapeutische Unterstützung, die eigene Lösung zu finden. Dabei meint Lösung nicht allein kognitive Erkenntnis. Auch das Lösen von körperlichen und emotionalen Spannungszuständen, Erstarrungen oder Fehlfunktionen passiert dabei oft ganz von selbst, so dass sich natürliche, neue körperliche und emotionale Muster ausbilden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die heilende Kraft außergewöhnlicher Bewusstseinszustände</strong></p>
<p>Beim Holotropen Atmen wird mit Hilfe von Musik und Tiefenatmung ein holotroper, d.h. ein auf Ganzheit gerichteter, erweiterter Bewusstseinszustand eingeleitet. Schon seit Jahrtausenden erfahren diese dynamischen Bewusstseinsqualitäten in schamanischen Zusammenhängen und spirituellen Traditionen eine Anwendung und Verfeinerung.</p>
<p>Durch die modernen Erkenntnisse der Psychologie, Psychotherapie, Gehirn- und Bewusstseinsforschung wurde daraus ein unserer Zeit entsprechendes westliches Setting entwickelt.</p>
<p>Dabei können sämtliche psychologische Themen aus dem biologischen Lebenslauf berührt werden. Angefangen von der vorgeburtlichen Zeit im Bauch der Mutter, dem – oft traumatisch erlebten &#8211; Geburtsvorgang selber, den – wie in der traditionellen Psychologie betrachteten – stark prägenden ersten Lebensjahren bis hin zu späteren Ereignissen im Leben.</p>
<p>Durch das liebevolle und annehmende Setting besteht die Möglichkeit, die Lebensenergie einschränkenden Wirkungen früherer Erfahrungen aufzulösen.</p>
<p>Gleichzeitig ist in erweiterten Bewusstseinszuständen die angeborene Fähigkeit des Körpers zur Selbstregulation enorm verstärkt, so dass sich Körpersymptome wie z.B. Migräne einfach auflösen können.</p>
<p>Unabgeschlossene körperliche und emotionale Prozesse, die in traumatischen Situationen in der Verarbeitung unterbrochen wurden, können beim holotropen Atmen durch den, manchmal durch die Therapeuten unterstützten, oft aber einfach von selbst entstehenden körperlichen und emotionalen Ausdruck zu einem abschließenden Ende geführt werden.</p>
<p>Zusätzlich können die Erfahrungsebenen auch den transpersonalen und spirituellen Bereich umfassen und das Eingebundensein ins „große Ganze“ erfahren werden.</p>
<p>Körperliche Gesundheit, Lebensfreude, Selbstannahme, Kreativität, Kraft, Beziehungsfähigkeit und menschliche Reife können sich dabei neu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ganzheit von Körper, Seele und Geist</strong></p>
<p>Beim Holotropen Atmen wird die Ganzheit unserer menschlichen Existenz angesprochen und eingeladen, sich frei auszudrücken. Körper, Seele, Geist können in all ihren Aspekten wahrgenommen werden. Innere Bilder, Erkenntnisse, Körperausdruck von stiller Bewegungslosigkeit bis zu starken Körper-Flows, stimmlicher Ausdruck, alles ist dabei eingeladen und darf im Vertrauen auf die eigene innere Weisheit ausgedrückt werden. Dabei können auch starke körperliche und emotionale Entladungen geschehen, die die festgehaltene Energie befreien und in Fluss bringen.</p>
<p><strong>Das Gruppen-Setting</strong></p>
<p>Der Vorteil des Gruppensetting gegenüber einem Einzelsetting besteht u.a. darin, dass durch die Themen anderer Gruppenteilnehmender ein leichterer Zugang zu eigenen, vielleicht tief verborgenen Themen gefunden werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig kann die Erfahrung gemacht werden, sich ganz selbstverständlich mit allem, was da ist, in einem vertrauenswürdigen Kreis von Menschen zeigen zu können, die sowohl unterstützen als auch bezeugend Anteil nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Rolle der Leitung als Facilitator</strong></p>
<p>Der englische Begriff des Facilitators, des Ermöglichers, beschreibt die Grundhalten im Begleiten von holotropen Bewusstseinsprozessen sehr gut. Die Leitung sorgt für einen sicheren Rahmen, in dem sich die Prozesse im Vertrauen auf die innere Weisheit der Teilnehmenden entfalten dürfen. Das setzt eine innere Freiheit voraus, die die Verantwortung übernimmt für Beistand und liebevolle Präsenz, nicht jedoch für die Art und Weise und das „Ergebnis“ des Reifungsprozesses. Dies entspringt einer tiefen Achtung vor der freien Selbstbestimmung des individuellen Weges eines jeden Einzelnen. Absichtsloses Tun ergibt sich auf Grundlage fundierter Ausbildung und eigener reflektierter Erfahrungen, was den Menschen unterstützt, ohne ihn zu manipulieren. Nicht die Leitung heilt, sondern der Teilnehmer verbunden mit der Gruppe, seiner individuellen und der kollektiven Weisheit heilt sich selbst.</p>
<p>Auf diesem schmalen Grad zu wandeln bedeutet als Hüter der Gruppe auch die eigenen Überzeugungen, innerhalb sicherer Grenzen, von richtig und falsch zu weiten und das eigene Ego für diesen Moment zurück zu stellen.</p>
<p>Dafür ist eine Balance zwischen fundiertem Handwerkszeug und geschehen lassen können notwendig, um immer dem Prozess des jeweiligem Menschen zu dienen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Atem als Lebensenergie</strong></p>
<p>Der Motor des Prozesses ist die verstärkte und vertiefte Atmung. Der Mensch, der sich auf die Reise nach innen begibt, liegt dabei auf einer Matte, die Augen können mit Hilfe einer Augenbinde geschlossen, was z.B. dabei hilft, innere Bilder besser wahrzunehmen und nicht vom äußeren Geschehen im Raum abgelenkt zu werden. Nach einer Zeit stellt sich, wie von alleine, der jeweils eigene Atemrhythmus ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musik – die emotionale Brücke nach Innen </strong></p>
<p>Unterstützt wird das innere Erleben durch speziell ausgesuchte, den Prozess begleitende Musik. Die Musik hilft auf der einen Seite neben dem Atem den außergewöhnlichen Bewusstseinszustand zu erzeugen, zum anderen öffnet sie den eigenen emotionalen Kanal. Hier kommt zum Teil ethnische und spirituelle Musik zum Einsatz, aber auch moderne Stücke, die tiefe Schichten unseres Bewusstseins ansprechen, ohne dabei bestimmte Inhalte zu transportieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Paarbildung</strong></p>
<p>In einem achtsamen und wertschätzenden Gruppenfeld werden Paare gebildet, die sich gegenseitig bei den Atemprozessen begleiten. Es findet jeweils ein Atemprozess pro Tag statt. Dabei kann die Rolle des Begleiters genauso transformierend sein, wie die des „Atmers“. Einen Menschen wertfrei und annehmend bei tiefen Prozessen zu begleiten, eröffnet die Ebene des Mitgefühls. Eine Herzqualität jenseits von Beurteilungen und Kategorisierungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prozessorientierte Körperarbeit</strong></p>
<p>Die Prozesse laufen zum großen Teil autonom und selbstregulierend ab. Durch prozessorientierte Körperarbeit können sie durch die Gruppenleitung unterstützt und begleitet werden. Dabei folgt die Körperarbeit immer der Spur des Selbstheilungspotenzials. Auch am Ende einer Sitzung kann es hilfreich und notwendig werden eventuelle Stockungen im Energiefluss zu lösen, um zu einem friedvollen und runden Abschluss zu kommen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Mandala als Ausdruck unserer Seele</strong></p>
<p>Zum Ende einer jeden Atem-Sequenz gibt es Gelegenheit durch das Malen eines Mandalas einen nonverbalen Übergang ins Alltagsbewusstsein aktiv zu gestalten. Hierbei kommt es nicht auf künstlerische Fähigkeiten an. Vielmehr geht es darum wichtige Aspekte des Prozesses sichtbar zu machen. In der anschließenden Sharing-Runde und oft auch noch sehr viel später dient das intuitiv entstandene Bild dazu, sich die Inhalte der Atemreise bewusst zu machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mitteilen im Kreis</strong></p>
<p>In der Sharing-Runde geht es um das Mit-Teilen der Erfahrungen im Kreis aller Teilnehmer. Die Gruppe bildet durch anteilnehmende Zeugenschaft den Rahmen in dem die Einzelnen über ihre Erfahrungen berichten. Jeder Teilnehmer bestimmt selbst was er mitteilen möchte. Über die Erlebnisse zu sprechen, hilft dem Verstehen und dem Einordnen des Erlebten in das eigene Weltbild. Noch offene Fragen können geklärt und der Bezug zum eigenen Prozess gestärkt werden. Gleichzeitig lernen alle auch von den Berichten anderer und oft kommen verblüffende Bezüge der einzelnen Prozesse zueinander zu Tage. Hier wird dann wieder ganz deutlich, dass es sich um ein kollektives Gruppengeschehen handelt, in dem sich die einzelnen Prozesse gegenseitig unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Integration</strong></p>
<p>Die Integration tiefer, teils sehr außergewöhnlicher Erlebnisse in den Tiefenschichten von Körper, Seele und Geist, wie sie beim holotropen Atmen gemacht werden können, ist ein abschließend ganz wichtiger Bestandteil. Dabei ist gerade die erste Zeit sehr wichtig.</p>
<p>Bei der knappen Zeit heutzutage stürzen sich Menschen oft in Erlebnisprozesse, nehmen sich hinterher aber nicht die notwendige Zeit, diese Prozesse zu verarbeiten und zu integrieren, so dass viele Erkenntnisse wieder verloren gehen. Die nachhaltige Veränderung im Alltag bleibt aus.</p>
<p>Manchmal geschieht dieses Durchsacken von ganz alleine und manchmal braucht es weitere Hilfestellungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontraindikationen</strong></p>
<p>Schwangerschaft, Epilepsie, Herz- und Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Glaukom, psychiatrische Krankheitsgeschichte. Bei Fragen bitte Rücksprache mit der Seminarleitung halten.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Hello world!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2014 04:35:09 +0000</pubDate>
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